News Übersicht


Cranberrys bei Harnwegsinfekten
Erfolgreich Antibiotika einsparen

Cranberrys bei Harnwegsinfekten

Sie gelten als Geheimtipp bei Harnwegsinfekten: Cranberrys. Doch die kleinen, roten Beeren können mehr: Sie helfen Antibiotika-Resistenzen zu verhindern. Voraussetzung ist, dass die Einnahme vorbeugend erfolgt.
Soziale Interaktion bei Kindern
Gruppentherapie für autistische Kinder

Soziale Interaktion bei Kindern

Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) haben oft große Schwierigkeiten bei der sozialen Interaktion. Doch eine Verhaltenstherapie kann Betroffenen den sozialen Umgang im Alltag erleichtern.
Grünkohl beugt Krebs vor
Salate behalten gesunde Inhaltsstoffe

Grünkohl beugt Krebs vor

Grünkohl ist vor allem als Wintergemüse bei vielen Menschen beliebt. Doch dank neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse könnte das Gemüse auch im Sommer punkten.
Tag der Patientensicherheit
Medikationsfehler vermeiden

Tag der Patientensicherheit

Von leichten Gesundheitsstörungen über schwere Erkrankungen bis hin zum Tod: Fehler bei der Anwendung von Medikamenten können gravierende Folgen haben. Der Internationale Tag der Patientensicherheit am 17. September 2016 zeigt deshalb auf, wie solche Gefahren verringert werden können.
Kinder mit Diabetes Typ 1
Nächtlicher Unterzuckerung vorbeugen

Kinder mit Diabetes Typ 1

Bei Kindern mit Diabetes Typ 1 steigt je nach körperlicher Aktivität das Risiko auf nächtliche Unterzuckerungen. Patienten sollten jedoch nicht ihr Bewegungsverhalten ändern, sondern die medikamentöse Behandlung anpassen.
Ablenkung im Straßenverkehr
Handy während Autofahrt tabu

Ablenkung im Straßenverkehr

Beim Frühstück, in der Mittagspause oder während des Abend essens – das Smartphone gehört für viele Menschen schon wie selbstverständlich zum Alltag. Doch Auto- und Radfahrer sollten ihre volle Aufmerksamkeit dem Straßenverkehr schenken.
Nierensteine-Risiko im Sommer
Auf erhöhte Trinkmenge achten

Nierensteine-Risiko im Sommer

Mit steigenden Temperaturen nimmt die Zahl der Nierensteinerkrankungen zu. Denn verstärktes Schwitzen und unzureichendes Trinken begünstigen das Entstehen von Nierensteinen. Wie wir diesen vorbeugen.
Hilfe nach Quallenkontakt
Gut abspülen und kühlen

Hilfe nach Quallenkontakt

Brennt bei einem Bad im Meer plötzlich die Haut, hat man womöglich Bekanntschaft mit einer Qualle gemacht. Was zu tun ist, um die Beschwerden zu lindern, verrät die Bundesapothekerkammer ABDA.

News

Unterleibsschmerzen bei Frauen
Unterleibsschmerzen bei Frauen

Viele Ursachen behandelbar

Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.   mehr

Alte Menschen oft falsch therapiert
Alte Menschen oft falsch therapiert

Zu wenig oder zu viele Medikamente

Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.   mehr

Übungen gegen chronische Schmerzen
Übungen gegen chronische Schmerzen

Achtsamkeit und Atmen

Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.   mehr

Wie Medikamente den Geschmack verändern
Wie Medikamente den Geschmack verändern

Von bitter bis metallisch

Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?   mehr

Kind nicht im Auto vergessen!
Kind nicht im Auto vergessen!

Vorsicht Hitzetod

Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.   mehr

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