Auch wer in den Urlaub fährt, muss an seine Gesundheit denken – und an seine Medikamente. Allerdings lauern beim Transport und der Lagerung einige Fallen, und ein veränderter Lebensrhythmus beeinträchtigt manchmal die Wirkung. Tipps für die Medikamenten-Mitnahme auf Reisen gibt es von der Barmer GEK.
Wer unter Bluthochdruck leidet, hat im Sommer meist bessere Karten als im Winter, denn bei warmem Wetter sind die Werte niedriger als bei Kälte. Der Nachteil: Große Hitze verstärkt die Wirkung von Blutdruck-Medikamenten. Darum empfiehlt die deutsche Hochdruckliga e.V. täglich den Blutdruck zu kontrollieren.
Das Volumen einer kleinen Hirnregion beeinflusst die Neigung zu uneigennützigem Verhalten. Forscher der Universität Zürich zeigen: Personen, die sich selbstloser verhalten als andere, haben mehr graue Hirnsubstanz an der Grenze zwischen Scheitel- und Schläfenlappen.
Die innere Uhr des Menschen reguliert Schlaf, Wachsein und die Leistungsfähigkeit. Helles Licht verstärkt dabei die Wachheit und mindert die Schläfrigkeit. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Basel zeigte erstmals, dass helles Licht die Ausdauerleistung steigern kann – allerdings nur bei Frühaufstehern.
Ob Innendruckmessung der Augen, Extra-Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft oder Früherkennungsmethoden für Prostata-Krebs: Wer IGeL-Angebote in Anspruch nimmt, sollte sich vorab gut informieren. Eine Checkliste der Verbraucherzentrale NRW.
Vor allem junge Menschen machen Bekanntschaft damit: Pfeiffersches Drüsenfieber, auch „Kuss-Krankheit“ genannt. Typische Symptome sind Fieber, geschwollene Lymphknoten und starke Halsschmerzen. Doch schon Müdigkeit und Appetitlosigkeit können erste Anzeichen für ein Pfeiffersches Drüsenfieber sein. Darauf weist der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte hin.
Ältere Menschen mit einer psychischen Erkrankung profitieren von einer Psychotherapie ebenso wie jüngere. Doch die Betroffenen stehen einer Psychotherapie oft skeptisch gegenüber. Das meldet die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin.
Mehrtägiges Wandern oder Pilgerreisen wirken sich offenbar positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Es verbessert die Blutwerte und beugt Herzinfarkt und Schlaganfall vor. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) hin.
Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.
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Viele nutzen das Solarium, um mit vorgebräunter Haut in den Urlaub zu starten. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Künstliche UV-Strahlung kann das Risiko für schwarzen Hautkrebs deutlich steigern.
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Atemnot kann den Alltag stark einschränken und vielen Betroffenen Angst machen. Doch es gibt Möglichkeiten, besser mit den Beschwerden umzugehen und den Teufelskreis aus Luftnot und Anspannung zu durchbrechen.
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Wer regelmäßig Milchprodukte, Eier und Fleisch isst, braucht sich um seinen Vitamin-A-Haushalt keine Gedanken zu machen. Doch wie sieht das bei veganer Ernährung aus? Und was müssen Schwangere beachten?
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